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Feb 23, 2026
Auf einer Plattform vereint: Otto Schmidt und Wolters Kluwer Online in Libra – sofort im Workspace nutzbar.

Auf einer Plattform vereint: Otto Schmidt und Wolters Kluwer Online in Libra – sofort im Workspace nutzbar.
Berlin, 23. Februar 2026 – Die digitale Transformation juristischer Arbeit macht einen weiteren bedeutenden Schritt: Libra by Wolters Kluwer, der KI-gestützte Legal Workspace, führt als erste Plattform im Legal-Tech-Markt einen integrierten Self-Checkout für Fachverlagsmodule ein. Juristinnen und Juristen, Kanzleien sowie Rechtsabteilungen können Fachinhalte von Otto Schmidt damit direkt im Workspace erwerben und unmittelbar nutzen – ohne externe Plattformen, ohne Medienbrüche und ohne separate Lizenzprozesse.
Recherche, Analyse und der sichere Rückgriff auf belastbare Fachinformationen sind Kernbestandteile juristischer Arbeit. Durch die Integration renommierter Verlagsinhalte – darunter Inhalte von Otto Schmidt – sowie die strategische Einbindung von Wolters Kluwer Online-Inhalten ist in den vergangenen Monaten bereits eine neue Qualität der inhaltlichen Verzahnung entstanden.
Viktor von Essen, CEO von Libra by Wolters Kluwer:
„Der eigentliche Unterschied liegt in der Substanz. Nur bei Libra sind die Inhalte von Wolters Kluwer Online und Otto Schmidt strukturell zusammengeführt. Diese Kombination aus sich perfekt ergänzenden, anerkannten Contents ist im Markt einzigartig– und mit dieser breit angelegten Tiefe an Inhalten macht sie den Unterschied zwischen generischer KI und echter juristischer Arbeitsqualität.“
Gerade im Kontext von KI ist diese inhaltliche Substanz zentral. Leistungsfähige Systeme benötigen belastbare, zitierfähige und redaktionell geprüfte Quellen. Die Verbindung beider Datenwelten schafft eine breitere und zugleich fundierte Wissensbasis für Recherche, Argumentation und Entscheidungsfindung.
Professor Dr. Felix Hey, Verleger von Otto Schmidt:
„Otto Schmidt ist überzeugt vom Libra Legal AI Workspace und der fortschrittlichen Technologie für die Arbeit der juristischen Zielgruppe. Die Kombination der Inhalte von Otto Schmidt und Wolters Kluwer in einer Arbeitsumgebung macht Libra für breite Nutzergruppen noch interessanter.“
Stephanie Walter, Managing Director Germany, Wolters Kluwer, ergänzt:
„Mit Libra by Wolters Kluwer gehen wir einen konsequenten nächsten Schritt in unserer Strategie, juristische Inhalte und technologische Innovation strukturell zu verbinden. Unser Anspruch ist es, hochwertige Fachinformationen nicht nur zur Recherche bereitzustellen, sondern sie intelligent in moderne Arbeitsprozesse der Berufsträger zu integrieren. Die Zusammenführung von KI, Workflow und autoritativen Inhalten verschiedener, sich für die juristische Meinungsbildung sehr gut ergänzender Verlagsinhalte in einem Workspace ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft juristischer Arbeit, bei der es neben Urteilen und Vorschriften insbesondere auf die Verfügbarkeit der wichtigen Kommentare, Handbücher und Fachzeitschriften ankommt.“
Die Power der Komplementarität von Otto Schmidt und Wolters Kluwer Online
Libra by Wolters Kluwer verfolgt eine konsequente Multi-Publisher-Strategie: Im Workspace sind sowohl Inhalte von Wolters Kluwer mit den Verlagsmarken Heymanns, Luchterhand und Werner Baurecht als auch Fachmodule von Otto Schmidt integriert.
Das entscheidende Argument liegt in der einzigartigen Komplementarität beider Verlagswelten. Libra ermöglicht exklusiv den strukturierten Zugriff auf diese kombinierten, kuratierten Datenbestände und bindet sie unmittelbar in KI-gestützte Workflows ein.
Gerade im Kontext von KI ist diese inhaltliche Substanz zentral. Leistungsfähige Systeme benötigen belastbare, zitierfähige und redaktionell geprüfte Quellen. Die Verbindung beider Datenwelten schafft eine breitere und zugleich fundierte Wissensbasis für Recherche, Argumentation und Entscheidungsfindung.
Der integrierte Self-Checkout für Otto Schmidt-Module ist ein zusätzlicher, nutzerzentrierter Vorteil. Damit entsteht ein Arbeitsraum, der juristische Qualität und KI-gestützte Produktivität strukturell verbindet.
Damit adressiert Libra ein zentrales Bedürfnis des juristischen Alltags: Effizienz ohne Abstriche bei Qualität, Verlässlichkeit und Zitierfähigkeit. Fachinformationen werden im entscheidenden Moment kontextualisiert zur Verfügung gestellt, dort, wo Argumentation entsteht, Schriftsätze formuliert und Entscheidungen vorbereitet werden.
Libra vereint damit KI-gestützte Funktionen, kollaborative Workflows und juristische Fachinformation in einer integrierten Arbeitsumgebung. Der Self-Checkout wird zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal: Er schließt die bislang bestehende Lücke zwischen Nutzung und Erwerb.
Die Entwicklung steht exemplarisch für einen grundlegenden Wandel in der Rechtsarbeit – weg von fragmentierten Systemlandschaften, hin zu integrierten, kontextsensitiven Arbeitsräumen, in denen Technologie, Inhalte und Zugang als Einheit gedacht werden.


